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Dienstag, 4. Mai 2010

isla de pascua II

im steinbruch der osterinsel liegen noch unzaehlige unvollendete und nicht an ihren bestimmungsort transportierte moais, die zum teil bis zu zwei drittel unter der erde begraben sind.



die groesste staette von moais mit 15 figuren seht ihr hier:



das sind die kopfbedeckungen aus rotem stein von einem anderen steinbruch der insel:



von der terasse unserer unterkunft, den cabañas sunset, hatten wir jeden abend einen traumhaften blick auf den sonnenuntergang.



hier seht ihr ein typisches polynesisches umu, ein erdofenessen, das wir an einem abend besucht haben. dazu die traditionelle bemalung.



die typische kueste sieht so aus: glasklares wasser, heftige brandung, schwarze lava-felsen, gras, zerstoerte ahus (grabstaetten mit moais).



am einzigen sandstrand der insel steht auch ein ahu mit einigen moais. wo sonst hat man weissen strand, palmen, warmes, tuerkisfarbenes wasser und gleichzeit noch einen so einzigartigen archaeologischen hintergrund?!

isla de pascua

fuenf tage osterinsel mit vielen eindruecken liegen hinter uns. bis auf einen tag war das wetter traumhaft und wir sind viel gewandert und haben die insel erkundet. sie ist ja nur 167 quadrat-km gross...
die einheimischen rapa nui nannten ihre insel frueher auch den nabel der welt! man kommt hier nur von santiago aus oder tahiti her. beides ist ca 4ooo km entfernt!

das besondere an der insel sind die bis zu 10m hohen und 60 t schweren steinskulpturen, die moai. diese sind ueberall auf der insel verstreut auf verscheidenen grabstaetten zu finden. viele davon zerstoert oder gar nicht erst vollendet.



die insel entstand aus den eruptionen dreier vulkane, daher die typische lavalandschaft, die vielen hoehlen und natuerlich die krater.



der groesste ist ranu kau, mit einem durchmesser von 1,6 km.



vorgelagert befinden sich die sogenannten vogelmann-inseln, wo frueher jaehrliche wettkaempfe um die herrschaft ueber die insel ausgetragen wurden.