in san pedro kamen wir gegen 19 uhr bei dunkelheit an - keine strassenlaternen in der naehe des busterminals. sofort fiel uns der beeindruckende sternenhimmel auf. wir fanden trotzdem den weg ins zentrum und unser hostel und gingen abends warm eingepackt noch was essen und dann in der skiunterwaesche schlafen!
am naechsten morgen konnten wir san pedro dann in t-shirt und flip flops erkunden. echt krass diese tages/nacht-temperaturunterschiede in der wueste!
san pedro liegt auf 2500m und ist ein schnuckeliger kleiner ort mit lehmstrassen.

hier sind wir am salar de atacama, einer salzwueste mit einigen lagungen, in denen flamingos leben.
die vulkane im hintergrund sind 5000 - 6000m hoch.


diese lagune war auf 4200 m hoehe. da ist das laufen schon ganz schoen anstrengend! aber echt spektakulaere faben!

bei dieser wunderschoenen tuerkisfarbigen lagune war es dann auch ganz schoen windig und stellenweise war das wasser gefroren.

nachts haben wir eine astronomie-tour gemacht. in zweieinhalb stunden haben wir etwas ausserhalb von san pedro durch 8 verschiedene teleskope verschiedene sterne, planeten, sternenwolken, farbige sterne (wussten gar nicht, dass es sowas gibt!), andere galaxien, ... angeschaut.
eigentlich ist ja schon die sicht mit den augen spektakulaer in der wueste. und auf der suedhalbkugel sieht man ja auch ganz andere sternbilder und die milchstrasse - das war echt beeindruckend!

das valle de la luna und das valle de la muerte direkt bei san pedro sind "pflichtausfluege" - auch wenn das farbenspiel bei sonnenuntergang lange nicht so beeindruckend ist wie im death valley in den usa.
